Themenwerkstatt:
Herausgefordert

Umgang mit kritischen Situationen in der Begleitung und Unterstützung von Menschen


Was
Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, Lösungsansätze im Umgang mit herausforderndem Verhalten kennenzulernen und zu entwickeln. Wir aktivieren unser Wissen und unsere Erfahrungen, reflektieren aus verschiedenen Blickwinkeln und erweitern unseren Horizont für lösungsorientiertes Handeln. Das, um mehr Klarheit und Sicherheit für das weitere Handeln zu bekommen. 

Folgende Inhalte stehen im Fokus: 

  • Wie kann ich besonderen Ausdrucks- und Verhaltensweisen bedingungslos begegnen (z.B. Aggression, körperliche Beeinträchtigung, Lustlosigkeit,  Schmerz etc.)?
  • Wie erarbeite ich mir eine lösungsorientierte Haltung? 
  • Was kann ich präventiv tun, um schwierige Situationen zu vermeiden? 
  • Was kann ich tun, wenn es eskaliert? 

 

Wir sammeln konkrete Erfahrungen,  versuchen diese aufgrund fachlicher Erkenntnisse zu verstehen und einzuordnen, um dann unvoreingenommen ein Spektrum von passenden Lösungsansätzen zu entwickeln. 


Wer
Für Personen mit Begleitungs-/Betreuungsfunktion und allgemein Interessierte

Wie, wann , wo
In Kooperation mit Pro Senectute Kanton Zürich
12. April 2024 in Zürich

Weitere Informationen

Themenwerkstatt:
Aus dem vollen Leben schöpfen

Wie ich meine Bedürfnisse und Stärken lustvoll mit sozialem Engagement verbinden kann 


Was
Das Angebot ermöglicht, sich im Hinblick auf die Freiwilligenarbeit mit den eigenen Bedürfnissen und Stärken auseinanderzusetzen: Was ist für mich zutiefst bedeutsam? Was motiviert mich? Welche Neigungen spüre ich? Welche Fähigkeiten kann ich einbringen? 

Wir nutzen die Gelegenheit, uns mit eigenen Lebenserfahrungen, Sinn- und Wertfragen auseinanderzusetzen, Impulse zu spüren und brachliegende Ressourcen zu entdecken. 


Die fachlichen Inputs und der Erfahrungsaustausch ermöglichen , den individuellen «Rucksack» für ein soziales Engagement anzureichern und ein kleines Projekt anzudenken. 

 

Wer
Für Personen in der Freiwilligenarbeit des Besuchdienstes Uster

Wie, wann , wo
In Kooperation mit dem Besuchsdienst Uster
4. Juli 2024 in Uster

Weitere Informationen

Laufende Seminare 

Selbstbestimmt in die Pensionierung 

Als Seminarleiterin und Referentin engagiere ich mich bei AvantAge für ein selbstwirksames Leben nach der Pensionierung. Für viele ist der Abschied vom herkömmlichen Erwerbsleben und der Übergang in die Rentenzeit einschneidend. Die mit dem Beruf verbundenen Anerkennungen und Kontakte sowie eine neue Orientierung fehlen. Möglich ist jedoch eine zukunftsorientierte Alltagsgestaltung, neue Tätigkeits-, Frei- und Spielräume, mehr Muße, mehr Bewegung, neue Kontakte, zivilgesellschaftliche Engagements usw. Die Zukunft gehört der Könnenskultur, die auf Erfahrungen, individuelle Talente und persönliche Leidenschaft baut. Das Leben kann bewusst gestaltet, ausgekostet und die neue Lebensphase sinnstiftend genutzt werden. 

Weitere Informationen via AvantAge

Nächste Seminare

Für ein zukunftsgerichtetes Älterwerden - von A-Z


Dynamisch gesund altern 

Alle bekommen das Älter-Werden «am eigenen Leib» zu spüren, sei es in Form eines veränderten Erscheinungsbildes, von Leistungs- und Funktionsverlusten oder der Einschränkung von Kontrolle und Autonomie. Diese Erfahrungen werden im Allgemeinen als eher belastend erlebt. Diese Veränderungen sind aber auch eine Chance zur persönlichen Reife, gesundheitlicher und spiritueller Weiterentwicklung. 
Wir setzen uns vertiefend mit verschiedenen Lösungsansätzen  auseinander, wie wir uns geistig und körperlich stärken können, denn dynamisch gesund altern ist die Voraussetzung für Teilhabe und Engagement. 


Körpersensibilität ausschöpfen

Unser Alltag, auch der soziale, ist oft kopflastig, Körpersignale werden ausgeblendet. Der eigene Körper ist jedoch als Veränderungsbegleiter, Kompass und Inspirationsquelle zu verstehen. Unser Selbst-Gefühl entspringt dem Körper, unser Denken ist untrennbar mit dem Körper verbunden. 
Wir wollen verstehen, was das bedeutet und welche Schlüsse wir daraus ziehen können. Daraus schliessend gehen wir der Frage nach, wie wir unsere Körpersensibilität im gemeinschaftlichen Zusammensein und -wirken noch stärker nutzen können.
 

Langsamkeit entdecken 

Die Alltagsprozesse älterer Menschen verlaufen oft langsam und nehmen viel Zeit in Anspruch. Für Begleitpersonen kann das Geduld-Haben und Sich-Zurücknehmen anstrengend sein, weil wir das umtriebige, geschäftige Alltagshandeln übernommen haben. Die Langsamkeit kann jedoch auch verbunden sein mit gesteigerter Aufmerksamkeit, konzentriert auf den Moment des Geschehens, der einen tieferen Interaktionsprozess in Gang setzt. Schliesslich erleichtert Langsamkeit das wechselseitige Einfühlen und das Teilen von Aufmerksamkeit. Das ist eine grundlegende Voraussetzung für das Zusammensein und -wirken. Wir bauen auf Erkenntnisse, wie wir durch Langsamkeit tiefer wahrnehmen, geniessen, fokussieren und entdecken können. 

Missverständnisse verhindern, Verständnis herbeiführen 

Missverständnisse können entstehen, weil jede/r die Welt etwas anders wahrnimmt und erlebt. Was steckt dahinter und welche Voraussetzungen sind wesentlich, damit eine stimmige Kommunikation möglich wird?  Die Kommunikations- und Umgangsformen im sozialen Zusammenspiel bedienen sich zur Herstellung von Kontakt und Austausch des Prinzips des Einschwingens in das Verhalten des Anderen.  Wir befassen uns mit dem Phänomen Resonanz, das allen Begegnungen und jedem Zusammensein zugrunde liegt. 

Möglichkeiten und Grenzen sozialen Engagements diskutieren

Eine tragende Zivilgesellschaft baut auf freiwillige Hilfsbereitschaft. Aber: Wann und wo hilft soziales Engagement? Und wann und wo hört es auf ? Warum? Manchmal wirkt das Helfen, aber nicht immer. Hilfe kann trotz guter Absicht misslingen. Je nach Erfahrungshintergrund und situativen Begebenheiten verbinden wir damit unterschiedliche Erwartungen und Ziele. Das Ziel wäre eine Win-Win-Situation, bei dem «beide Seiten» gewinnen können. Wir setzen uns von A-Z  damit auseinander, welche Voraussetzungen erforderlich sind, um eine Hilfsbeziehung fair, gleichberechtigt und ausgewogen gestalten zu können, von der Z(usammenarbeit) bis zur A(bgrenzung). 
 

Nicht nur reden, denn es reicht nicht! 

Das soziale Zusammenspiel beruht auf dem Prinzip des Einschwingens in das Verhalten des Anderen. Dabei sind alle Sinne beteiligt, sie können Kontakte und das Miteinander bereichern. Wir befassen uns mit den Grundlagen und Möglichkeiten der Sinneswahrnehmung und wie die verschiedenen Sinne das alltägliche Miteinander bereichern können. Dabei liegt der Fokus auf konkreten Kontakt- und Beziehungserfahrungen.  

Weitere Informationen 


Spiritualitätserleben anbahnen und unterstützen

Was kann Spiritualität im Leben eines alternden Menschen bedeuten? Wir nähern uns dem Begriff und Stellenwert von Spiritualität an,  frei von bestimmten Konfessionen und Religionen, moralischen Belehrungen und dogmatischen Konzepten. Was bedeutet uns eine Geisteshaltung, die nach Einklang mit sich selbst und mit der Welt strebt, nach Lebenserfüllung und -sinn fragt und sucht? Wir lernen verschiedene Zugänge zu spirituellem Erleben kennen und sammeln und entwickeln Beispiele, wie Spiritualitätserleben  gemeinsam möglich wird und unterstützt werden kann.

Durchgeführte  Kurse, Seminare, Workshops 

für Fachpersonen und freiwillig Helfende im Sozialbereich
ab 2018,  Referenzauskunft auf Anfrage

Themen und Auftraggeber:

Seit 2022: Laufende Seminare "Selbstbestimmt in die Pensionierung"  
(Diverse Firmen via Avantage)
2024

  • Einsamkeit annehmen und auflösen (Gemeinde Ossingen) 

2023

  • Helfen in Balance (Gemeinden Gossau und Egg)
  • Einsamkeit annehmen und auflösen (Gemeinde Marthalen)
  • Herausgefordert. Umgang mit kritischen Situationen in der Begleitung und Unterstützung von Menschen  (Pro Senectute ZH)

2022

  • Soziale Beziehungen gestalten/Helfen in Balance (Gemeinden sowie kirchliche und soziale Institutionen Kilchberg Rüschlikon)
  • 2022 Auf die eigenen Stärken bauen (Entlastungsdienste Zürcher Unterland)

2021 
Selber entscheiden, sich einbringen (Pro Senectute ZH) 

2020 

  • Helfen ja, aber wie ? (Benevol Winterthur)
  • 2020 Missverständnisse vermindern, Verständnis stärken (Pro Senectute ZH)
  • Selbstverletzungen verstehen und lösungsorientiert handhaben (Pro Senectute ZH) 
  • Teamentwicklung (Pro Senectute Schweiz)  
  • Auf die eigenen Stärken bauen (Pro Senectute ZH) 
  • Aus dem vollen Leben schöpfen (Pro Senectute ZH)

2019 

  • Aus dem vollen Leben schöpfen (Pro Senectute ZH)
  • Teamentwicklung (Pro Senectute Schweiz) 
  • Umgang mit gestörtem Schlaf - Mobilitätstage (Gemeinde Thalwil


vor 2018,  Referenzen und Kontakte auf Anfrage