Themenwerkstatt:
Soziale Beziehungen ausbalancieren

Wie Herausforderungen begegnet werden kann

Was
Das soziale Leben hat viele Gesichter. Welchen Herausforderungen sind Sie als freiwillig Helfende dabei schon begegnet? Wie Helfen zu einer Kunst werden kann, will dieser Workshop reflektieren und spürbar machen. Im Zentrum stehen die eigene Motivation, das Anteilnehmen und Abgrenzen sowie das ausbalancierte Geben und Nehmen.


Wie
Kurzinputs, Wahrnehmungsexperimente, Ideenaustausch


Wer
Erika Steiger, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung 
In Kooperation mit den Gemeinden Kilchberg und Rüschlikon, den  Kirchgemeinden und ansässigen Betreuungs- und Pflegeinstitutionen.


Wann und wo: 26. Oktober 2022 in Kilchberg

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Themenwerkstatt:
Helfen in Balance

 Gemeinsam vom Problem zur Lösung 

  

Warum
Wir wollen das soziale Leben verantwortungsvoll mitgestalten. Im Zusammenhang mit einer Helferfunktion ist es wichtig, sich auch mit schwierigen Themen auseinanderzusetzen. 

 

Was
Helfen ja – aber wie? Wie können wir mit herausfordernden Situation umgehen? Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, uns in einem begleiteten, geschützten Rahmen mit herausfordernden Themen des Helfens auseinanderzusetzen und dafür gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Im Rahmen eines sorgfältig strukturierten Ablaufs werden wir unser Wissen und unsere Kreativität aktivieren. Dadurch können wir Gemeinsames und Unterschiedliches entdecken und durch die vorhandene Vielfalt fruchtbar verbinden. Das Fragen und Reflektieren aus verschiedenen Perspektiven kann neue Lösungswege öffnen 


Wie
Wahrnehmungsexperimente, Kurzinputs, Fallbesprechungen 


Wer
Erika Steiger, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung
In Kooperation mit benevol Winterthur


Wann und wo: 18. November 2022 in Winterthur

Link: Siehe auch

Weitere Informationen

Themenwerkstatt:
Herausgefordert

Umgang mit kritischen Situationen in der Begleitung und Unterstützung von Menschen


Was
Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, Lösungsansätze im Umgang mit herausforderndem Verhalten kennenzulernen und zu entwickeln. Wir aktivieren unser Wissen und unsere Erfahrungen und verbinden Gemeinsames sowie Unterschiedliches. Wir reflektieren aus verschiedenen Blickwinkeln und erweitern unseren Horizont für lösungsorientiertes Handeln. Das, um mehr Klarheit und Sicherheit für das weitere Handeln zu bekommen. 

  

Folgende Inhalte stehen im Fokus: 

  • Wie kann ich besondere Ausdrucksweisen (z.B. Aggression, körperliche Beeinträchtigung, Isolation, Lustlosigkeit, psychische Schwierigkeiten, Schmerzen usw. ) verstehen? 
  • Wie erarbeite ich mir eine lösungsorientierte Haltung? 
  • Was kann ich präventiv tun, um schwierige Situationen zu vermeiden? 


Wie
Wir sammeln konkrete Erfahrungen,  versuchen diese aufgrund fachlicher Erkenntnisse zu verstehen und einzuordnen, um dann unvoreingenommen ein Spektrum von passenden Lösungsansätzen zu entwickeln.

Wer
Erika Steiger, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung
In Kooperation mit Pro Senectute Kanton Zürich

Wann und wo
März 2023 in Winterthur
September 2023 in Zürich

Weitere Informationen

Themenwerkstatt:
Einsamkeit annehmen und auflösen

Warum
Im Kontakt mit anderen Menschen sind wir manchmal mit Vereinsamung konfrontiert. Es gibt unterschiedliche Ursachen von Vereinsamung und oft kommen verschiedene Faktoren zusammen. Eine Hauptursache ist jedoch das Fehlen tragender zwischenmenschlicher Beziehungen mit all den negativen Folgen. 

 

Was
Wir setzen uns mit Lösungsansätzen auseinander, wie aus einer Vereinsamung herausgefunden werden kann und wie betroffene Personen dabei begleitet und bereichert werden können. Wir erweitern unser Blickfeld, kreieren Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten. Dabei leiten uns bewährte Praxisbeispiele und Phantasien. 


Wie
Kurze Theorieinputs, Reflexionsarbeit, Ideentausch


Wer
Erika Steiger, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung
In Kooperation mit Pro Senectute Kanton Zürich

Wann und wo
3. Juni  2022 in Zürich

Weitere Informationen

Themenwerkstatt:
Auf die eigenen Stärken bauen

Warum
Manchmal kommt man in Begleitungs- und Unterstützungs-situationen an Grenzen. Wir stolpern über eigene Schwächen und spüren unsere Stärken nicht mehr. Nun wollen wir uns damit intensiv und lösungsorientiert auseinandersetzen .

 

Was
Die Teilnehmenden lernen praxisnah eine erprobte und wissenschaftlich fundierte Handlungsgrundlage kennen, um ihre eigenen, persönlichen Stärken zu entdecken und noch besser nutzen zu können. Ein wichtiges Thema ist dabei das Einlassen und das Abgrenzen in Unterstützungssituationen. 


Wie
 Kurze Theorieinputs, Reflexionsarbeit, Ideentausch

 

Wer
Erika Steiger, Erwachsenenbildung und Organisationsentwicklung
In Kooperation mit Entlastungsdienst Züricher Unterland


Wann und wo
3. Mai 2022 in Glattfelden

Weitere Informationen


Mehrfach durchgeführte Themenwerkstätten 

ab 2018, in Kooperation mit sozialen Organisationen 
(Referenzen auf Anfrage)

  • Helfen ja, aber wie ?
  • Missverständnisse vermindern, Verständnis stärken
  • Selbstverletzungen verstehen und lösungsorientiert handhaben 
  • Teamentwicklung 
  • Auf die eigenen Stärken bauen 
  • Aus dem vollen Leben schöpfen 
  • Selber entscheiden, sich einbringen 
  • Umgang mit gestörtem Schlaf 


Weitere Referenzprojekte vor 2018

Themenreservoir

In folgenden Themenbereichen liegen praxisorientierte Lösungsansätze vor. Sie können im Rahmen von Kursen, Referaten, Seminaren oder Workshops vertiefend bearbeitet werden. 

 

Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie eines der folgenden Themen in einem Interessentenkreis bearbeiten oder neue Themen bearbeiten möchten : 


Resonanz, das verbindende Prinzip
Die Kommunikations- und Umgangsformen im sozialen Zusammenspiel bedienen sich zur Herstellung von Kontakt und Austausch des Prinzips des Einschwingens in das Verhalten des Anderen. Resonanz ist das Phänomen, das vielen Begegnungen und Handlungen zugrunde liegt. Sie wird in ihrer Bedeutung als grundlegendes verbindendes Prinzip erkannt. Was sind denn die bestimmenden Kriterien für Resonanzvorgänge? Welche Konzepte gibt es dazu? Und wie können wir sie nutzbar machen? 

Umgang mit besonderem Verhalten
Wenn ein Mitmensch sich aus unerklärlichen Gründen immer wieder „komisch“, unkooperativ oder gar aggressiv verhält, kann das verunsichern und überfordern. Was bedeutet solches Verhalten? Wie kann damit umgehen werden? Was ist zu tun? Gibt es tragfähige Konzepte, Anregungen, Arbeitshilfen und insbesondere Präventionsstrategien zur Vermeidung von Grenzüberschreitungen?

Streiten ja, aber wie...?
Streiten ist verpönt. Warum eigentlich? Wollen wir Andere nicht verletzen und/oder uns selbst schonen? Warum wird oft auf Harmonie gemacht und Auseinandersetzung gescheut? Dabei wären doch gerade lebendige Auseinandersetzungen in konstruktiven Streitkulturen wichtig, um weiterzukommen.

Systemisch denken und handeln sozialen im Alltag
Das Modewort „systemisch“ ist in aller Munde. Ob damit auch ein umfassendes, vernetztes Denken und Handeln bei der Lösung sozialer Probleme einhergeht, ist fraglich. Frederic Vester (Biochemiker) und mit ihm verbündete Denker haben einen wichtigen Grundstein gelegt für das Verständnis von Organismen jeglicher Art. Sie entwickelten Grundregeln, die sie der Natur abgeschaut haben und die vernetztes Denken und Handeln unterstützen können. Wir gehen der Frage nach, wie solche Grundregeln zur Problemlösung in sozialen Kontexten angewendet könnten.

Kreatives Problemelösen sozialen im Alltag
Kreativität ist im sozialen Alltag ein wichtiger Gelingensfaktor. Im Allgemeinen lassen wir uns vom IST-Zustand leiten: Was haben wir bereits, wie können wir das verbessern? Anstatt: Was wäre wünschenswert und wie können wir Wünsche zu Möglichkeiten  konkretisieren? Erfahrungen und Erkenntnisse aus verschiedenen Fachbereichen können dazu beitragen, soziale Herausforderungen anders oder neu anzugehen. 


Auf Wesentliches im Leben stossen
Wie können wir uns vom Überflüssigen lösen und zu Quellen vorstossen, die das soziale Leben bereichern? Wie entdecken wir Themen, die für alle Lebensbereiche am wichtigsten sind? Ein kulturell übergreifendes Werte-Modell kann diese Suche unterstützen. Darauf aufbauend können Kernthemen in einem strukturierten Ablauf reflektiert und vielseitig bearbeitet werden.