Themenwerkstatt:
Helfen ja - aber wie ?!

Wie ich meine Bedürfnisse & Stärken ausgewogen mit 

sozialem Engagement verbinden kann

  

Warum:  Wir wollen das soziale Leben verantwortungsvoll mitgestalten. Im Zusammenhang mit einer Helferfunktion ist es wichtig, sich auch mit den eigenen Bedürfnissen und Stärken, aber auch Abneigungen und Schwächen auseinanderzusetzen. 

 

Was:  Wir suchen Antworten auf Fragen wie: Was ist für mich als 

Helferin, als Helfer im sozialen Leben bedeutsam? Was 

motiviert mich? Welche Fähigkeiten kann ich nützlich 

einbringen? Was bremst oder hindert mich? Wo/wie will ich 

mich abgrenzen und wie geht das ? Welches Engagement ist

realistisch? - Wir schärfen die Eigenwahrnehmung (welche inneren Impulse spüre ich), entdecken brachliegende Fähigkeiten und neue Möglichkeiten. Dabei nutzen wir auch die Gelegenheit, Fremdwahrnehmungen und neue Perspektiven (aus der Gruppe) zuzulassen und zu reflektieren. 


Wie: Kurze Theorieinputs, Wahrnehmungsexperimente

Reflexionsarbeit, Ideentausch


Wann und wo:  Erste Durchführung am 5. März 2021 in Zürich; Zwei Durchführung am 5. November 2021 in Winterthur

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Themenwerkstatt:
Auf die eigenen Stärken bauen

Warum:  Manchmal kommt man in Begleitungs- und Unterstützungssituationen an Grenzen. Wir stolpern über eigene Schwächen und spüren unsere Stärken nicht mehr. Nun wollen wir uns damit intensiv und lösungsorientiert auseinandersetzen .

 

Was:  Die Teilnehmenden lernen praxisnah eine erprobte und wissenschaftlich fundierte Handlungsgrundlage kennen, um ihre eigenen, persönlichen Stärken zu entdecken und noch besser nutzen zu können. Ein wichtiges Thema ist dabei das Einlassen und das Abgrenzen in Unterstützungssituationen. 


Wie: Kurze Theorieinputs, Reflexionsarbeit, Ideentausch


Wann und wo:  3. Mai 2022 in Glattfelden

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Nächste Themen 

Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie sich mit Themen beschäftigen, die Sie in einem Interessentenkreis bearbeiten möchten . 


Zu folgenden vorläufigen Themen kann ich mein Know-How einbringen: 

Resonanz, das verbindende Prinzip
Die Kommunikations- und Umgangsformen im sozialen Zusammenspiel bedienen sich zur Herstellung von Kontakt und Austausch des Prinzips des Einschwingens in das Verhalten des Anderen. Resonanz ist das Phänomen, das vielen Begegnungen und Handlungen zugrunde liegt. Sie wird in ihrer Bedeutung als grundlegendes verbindendes Prinzip erkannt. Was sind denn die bestimmenden Kriterien für Resonanzvorgänge? Welche Konzepte gibt es dazu? Und wie können wir sie nutzbar machen? 

Umgang mit besonderem Verhalten
Wenn ein Mitmensch sich aus unerklärlichen Gründen immer wieder „komisch“, unkooperativ oder gar aggressiv verhält, kann das verunsichern und überfordern. Was bedeutet solches Verhalten? Wie kann damit umgehen werden? Was ist zu tun? Gibt es tragfähige Konzepte, Anregungen, Arbeitshilfen und insbesondere Präventionsstrategien zur Vermeidung von Grenzüberschreitungen?

Streiten ja, aber wie...?
Streiten ist verpönt. Warum eigentlich? Wollen wir Andere nicht verletzen und/oder uns selbst schonen? Warum wird oft auf Harmonie gemacht und Auseinandersetzung gescheut? Dabei wären doch gerade lebendige Auseinandersetzungen in konstruktiven Streitkulturen wichtig, um weiterzukommen.

Systemisch denken und handeln sozialen im Alltag
Das Modewort „systemisch“ ist in aller Munde. Ob damit auch ein umfassendes, vernetztes Denken und Handeln bei der Lösung sozialer Probleme einhergeht, ist fraglich. Frederic Vester (Biochemiker) und mit ihm verbündete Denker haben einen wichtigen Grundstein gelegt für das Verständnis von Organismen jeglicher Art. Sie entwickelten Grundregeln, die sie der Natur abgeschaut haben und die vernetztes Denken und Handeln unterstützen können. Wir gehen der Frage nach, wie solche Grundregeln zur Problemlösung in sozialen Kontexten angewendet könnten.

Kreatives Problemelösen sozialen im Alltag
Kreativität ist im sozialen Alltag ein wichtiger Gelingensfaktor. Im Allgemeinen lassen wir uns vom IST-Zustand leiten: Was haben wir bereits, wie können wir das verbessern? Anstatt: Was wäre wünschenswert und wie können wir Wünsche zu Möglichkeiten  konkretisieren? Erfahrungen und Erkenntnisse aus verschiedenen Fachbereichen können dazu beitragen, soziale Herausforderungen anders oder neu anzugehen. 


Auf Wesentliches im Leben stossen
Wie können wir uns vom Überflüssigen lösen und zu Quellen vorstossen, die das soziale Leben bereichern? Wie entdecken wir Themen, die für alle Lebensbereiche am wichtigsten sind? Ein kulturell übergreifendes Werte-Modell kann diese Suche unterstützen. Darauf aufbauend können Kernthemen in einem strukturierten Ablauf reflektiert und vielseitig bearbeitet werden.   


Durchgeführte Themenwerkstätten 

ab 2018, in Kooperation mit Hilfsorganisationen 
(Referenzen auf Anfrage)

  • Helfen ja, aber wie ?
  • Missverständnisse vermindern, Verständnis stärken
  • Selbstverletzungen verstehen und lösungsorientiert handhaben 
  • Teamentwicklung 
  • Auf die eigenen Stärken bauen 
  • Aus dem vollen Leben schöpfen 
  • Selber entscheiden, sich einbringen 
  • Umgang mit gestörtem Schlaf 


Weitere Referenzprojekte vor 2018